Die extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) ist eine sehr innovative, moderne Form der Schmerztherapie, die ich meinen Patienten in der Ordination-am-See anbiete. Stosswellen sind hochenergetische Schallwellen, die das Zellwachstum beschleunigen und die Durchblutung verbessern. Dadurch werden körpereigene, schmerzstillende Substanzen aktiviert und der Heilungsprozess angeregt. Die Stosswelle wird mit Hilfe eines Schallkopfes auf der Haut ausgelöst. Gebündelt dringen dann die Stosswellen zum tiefer liegenden Schmerzpunkt im Körper vor. Krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen können gezielt beseitigt werden.
Je nach Krankheitsbild eignet sich die eine oder andere Form der Stosswelle. In der modernen
Stosswellenbehandlung werden beide Formen bei mir kombiniert eingesetzt.
Je nach Krankheitsbild sind 1 – 5 Behandlungen erforderlich um einen Erfolg zu erzielen.
Fokusierte Stosswelle
Kalkschulter, Sehnenansatzdegenerationen
Tennisellenbogen & Golferellenbogen
Fersensporn
Achillodynie
Tibiakantensyndrom (Schienbeinkantensyndrom)
Bursitis Trochanterica
Patellaspitzensyndrom (Jumpers Knee)
Pseudarthrosen
Knochenmarksödeme
Radiale Stosswelle
Faszientherapie
Myogelosen
Verspannungen
Triggerpunkte
Muskuläre Dysbalancen
Schmerzzustände an der gesamte Wirbelsäule
Cellulitebehandlung
Die Repuls-Schmerztherapie ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Sie basiert auf der gezielten Anwendung elektromagnetischer Impulse, die tief in das Gewebe eindringen und dort schmerzlindernde sowie durchblutungsfördernde Effekte entfalten können. Ziel der Therapie ist es, Schmerzen zu reduzieren, Entzündungsprozesse positiv zu beeinflussen und die Regeneration des Gewebes zu unterstützen.
Die Behandlung erfolgt schonend, ist in der Regel gut verträglich und kann als ergänzende Maßnahme zu bestehenden medizinischen Therapiekonzepten eingesetzt werden. Die Repuls-Schmerztherapie eignet sich insbesondere für Patienten mit Beschwerden des Bewegungsapparates, muskulären Verspannungen oder degenerativen Erkrankungen.
Bei chronischen Wunden kann die Repuls-Schmerztherapie unterstützend eingesetzt werden, um die Durchblutung und die Geweberegeneration zu fördern. Sie kann dazu beitragen, Heilungsprozesse positiv zu beeinflussen und wundbedingte Schmerzen zu lindern, stets als Ergänzung zur leitliniengerechten medizinischen Wundversorgung.
Die Hochinduktionstherapie ist ein modernes, nicht-invasives Behandlungsverfahren, das mit hochenergetischen elektromagnetischen Impulsen arbeitet. Diese können tief in das Gewebe eindringen und dort muskuläre, neuronale und vaskuläre Strukturen gezielt stimulieren. Ziel der Therapie ist es, Schmerzen zu lindern, Muskelverspannungen zu lösen und regenerative Prozesse zu unterstützen.
Die Hochinduktionstherapie wird insbesondere bei akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt, etwa bei Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden oder muskulären Dysbalancen. Die Anwendung ist in der Regel gut verträglich und kann ergänzend zu bestehenden medizinischen Therapiekonzepten erfolgen.
Bitte klären Sie die verrechenbaren Leistungen und die tatsächlichen Rückerstattungen vorab mit Ihrem Krankenversicherungträger ab.
Viele Zusatzversicherungen übernehmen die Leistung.